Künstliche Intelligenz
KI-Kompetenz nach EU AI Act und eine Vertiefung für Führungskräfte, Tool-Schulungen zu ChatGPT, Claude, Microsoft Copilot, Google Gemini und Langdock sowie Datenschutz, Informationssicherheit und kritisches Denken im KI-Zeitalter.

Künstliche Intelligenz (KI-VO)
KI-Kompetenz umfasst technische Grundlagen, ethische Fragen und die Anforderungen des EU AI Act an den Einsatz von KI. Ihre Mitarbeitenden lernen die geforderten KI-Grundlagen, ergänzt um ein Prompting-Modul.

Künstliche Intelligenz (KI-VO) für Fortgeschrittene
Wer KI strategisch in Unternehmensprozesse integriert, braucht mehr als die Grundlagen aus Art. 4 EU AI Act. Sie lernen diese Grundlagen und gehen gezielt darüber hinaus.

ChatGPT für Einsteiger
Als meistgenutztes KI-Tool am Arbeitsplatz bietet ChatGPT Funktionen wie Recherche, Canvas, Projects und Custom GPTs. Sie lernen Schritt für Schritt, ChatGPT produktiv und sicher im Arbeitsalltag einzusetzen.

Claude für Einsteiger
Der Umgang mit Claude reicht von klaren Prompts bis zu Projects, Artifacts und der Integration in den Arbeitsalltag. Sie lernen, wann Claude besonders stark ist und wie Sie seine Stärken gezielt nutzen.

Microsoft Copilot (Chat) für Einsteiger
Copilot Chat ist der KI-Assistent in Microsoft 365 für Recherche, Texte und Bilder, der außerhalb von Word, Excel und Outlook arbeitet. Sie lernen, Copilot Chat zu bedienen und Prompts für brauchbare Antworten zu formulieren.

Langdock
Langdock ist eine KI-Plattform, die mehrere Modelle, Unternehmensdaten, Integrationen und Workflows in einer Oberfläche vereint. Sie lernen, wie Sie Recherche, Erstellung, Agenten und Skills im Arbeitsalltag nutzen.

Microsoft Copilot (365) für Fortgeschrittene
Microsoft 365 Copilot arbeitet direkt in Word, Excel, PowerPoint, Outlook und Teams und greift auf Dokumente, Mails und Meetings zu. Sie lernen, mehrstufige Prompts zu gestalten und eigene Agenten mit Copilot Studio zu bauen.

Claude für Fortgeschrittene
Mit Projekten, Dateianalyse, Artefakten und Integrationen lassen sich in Claude ganze Arbeitsprozesse abbilden. Sie lernen, Dokumente zu analysieren und Claude sicher in Arbeitsabläufe des Teams einzubinden.

ChatGPT für Fortgeschrittene
ChatGPT bietet weit mehr als Textgenerierung, etwa Datenanalyse mit Code-Ausführung, Bildverarbeitung und Recherche mit Quellen. Sie lernen, eigene GPTs zu bauen und Ergebnisse auf Qualität und Datenschutz zu prüfen.

Google Gemini für Einsteiger
Google Gemini lässt sich in Gmail, Docs, Sheets und Meet produktiv und sicher im Arbeitsalltag einsetzen. Sie lernen die Grundlagen des Promptings und die Regeln für einen datenschutzkonformen Einsatz.

Google Gemini für Fortgeschrittene
Fortgeschrittene Nutzer holen aus Gemini deutlich mehr heraus, etwa Analysen über viele Dateien hinweg und Recherchen mit Quellenangaben. Sie lernen, eigene Gems zu erstellen und Gemini sicher in Team-Workflows zu integrieren.

Informationssicherheit im KI-Zeitalter: Neue Risiken
Künstliche Intelligenz schafft neue Angriffsformen und Risiken für Beschäftigte und Unternehmen. Sie lernen, KI-gestütztes Phishing, Deepfakes und Prompt Injection zu erkennen.

Kritisches Denken im KI-Zeitalter: KI hinterfragen
Erfundene Quellen und verzerrte Bewertungen von KI-Assistenten werden im Arbeitsalltag häufig übernommen, weil sie plausibel klingen. Sie lernen, KI-Ergebnisse kritisch zu bewerten, statt ihnen blind zu vertrauen.

Datenschutz im KI-Zeitalter: Neue Risiken erkennen
Beim Einsatz von KI-Tools entstehen neue Datenschutzrisiken, die sich im Arbeitsalltag erkennen und vermeiden lassen. Sie lernen, welche Daten Sie eingeben dürfen und was DSGVO und EU AI Act verlangen.
Schulungskonzept
Zeitlich und räumlich dank
adaptiver E-Learnings
Multimodal mit Lernzielen, Video-Sequenzen und Wissensquizzen
Auditsichere Ausstellung nach Lernerfolgskontrolle
Je nach Schulung zwischen 20 und 150 Minuten
Über 30 Sprachen
Von Fachexperten regelmäßig überprüfte Inhalte für maximale Gesetzeskonformität
Unser Experten-Team
Jedes Schulungsthema wird von renommierten Fachexperten konzipiert und geprüft, die sowohl über fundiertes theoretisches Wissen als auch umfassende Praxiserfahrung verfügen.



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Häufig gestellte Fragen
Hier finden Sie die wichtigsten Antworten zu Schulungen im Bereich Künstliche Intelligenz: KI-Kompetenz nach Art. 4 der EU-KI-Verordnung, Zielgruppe, Inhalte und Fristen.
Die EU-KI-Verordnung (Verordnung (EU) 2024/1689) verpflichtet alle Unternehmen und Organisationen, die KI-Systeme entwickeln oder einsetzen, ihre Mitarbeitenden mit ausreichender KI-Kompetenz auszustatten. Rechtsgrundlage ist Artikel 4 der Verordnung, der seit dem 2. Februar 2025 unmittelbar gilt. Die Pflicht umfasst sowohl Anbieter als auch Betreiber von KI-Systemen – also auch Unternehmen, die KI-Tools wie ChatGPT, Microsoft Copilot oder Übersetzungs-KI im Arbeitsalltag nutzen. Ziel ist es, dass alle Beschäftigten, die mit KI-Systemen arbeiten oder deren Einsatz beaufsichtigen, deren Funktionsweise, Risiken und Grenzen verstehen und KI verantwortungsvoll einsetzen können. Eine bestimmte Schulungsform schreibt der Gesetzgeber dabei nicht vor, fordert aber den nachweisbaren Aufbau von KI-Kompetenz.
Eine KI-Schulung müssen grundsätzlich alle Mitarbeitenden absolvieren, die im beruflichen Kontext mit KI-Systemen arbeiten oder deren Einsatz beaufsichtigen. Das umfasst nicht nur Entwickler oder IT-Fachkräfte, sondern auch Beschäftigte aus Marketing, HR, Vertrieb oder Verwaltung, die KI-Tools wie ChatGPT, Microsoft Copilot, DeepL oder branchenspezifische KI-Anwendungen nutzen. Auch Führungskräfte, die KI-gestützte Entscheidungen treffen oder verantworten, fallen unter die Schulungspflicht. Die Tiefe der Schulung sollte sich nach der Rolle und dem Risiko der eingesetzten KI richten: Mitarbeitende mit gelegentlicher Nutzung benötigen eine Sensibilisierung, während Personen, die mit Hochrisiko-KI arbeiten, vertiefte Schulungen zu Funktionsweise, Risiken und rechtlichem Rahmen erhalten müssen.
Die Pflicht zur KI-Kompetenz nach Artikel 4 der EU-KI-Verordnung gilt seit dem 2. Februar 2025 unmittelbar in allen EU-Mitgliedstaaten. Sie war Teil der ersten Anwendungsphase des AI Acts, der schrittweise in Kraft tritt.
Die EU-KI-Verordnung definiert in Art. 3 Nr. 56 den Begriff der „KI-Kompetenz" als die Fähigkeiten, Kenntnisse und das Verständnis, die es Anbietern, Betreibern und Betroffenen ermöglichen, KI-Systeme sachkundig einzusetzen und sich der Chancen sowie Risiken bewusst zu sein. Erwägungsgrund 20 konkretisiert, dass die KI-Kompetenz an die Rolle und den Anwendungskontext der Beschäftigten anzupassen ist. Eine gute KI-Schulung deckt daher vier zentrale Kompetenzbereiche ab: technische Grundlagen (Funktionsweise, Grenzen und Risiken von KI-Systemen, etwa Halluzinationen und Bias), ethische Grundlagen (Fairness, Transparenz, menschliche Aufsicht), regulatorische Grundlagen (Pflichten aus der KI-Verordnung, Risikoklassen, Transparenzpflichten) und anwendungsbezogene Kompetenz (sicheres Prompting, Umgang mit personenbezogenen Daten, unternehmensinterne KI-Richtlinien). Hochwertige Schulungen decken zusätzlich die Schnittstellen zum Datenschutz nach DSGVO, zum Urheberrecht und zum Schutz von Geschäftsgeheimnissen ab, da KI-Nutzung in der Praxis selten isoliert von diesen Rechtsbereichen erfolgt.
Eine Online-KI-Schulung für Mitarbeitende bei Bridgly dauert in der Standardversion rund 30 Minuten und vermittelt alle KI-Grundlagen-Inhalte, die Artikel 4 der EU-KI-Verordnung für eine grundlegende KI-Kompetenz impliziert. Wer einen kompakteren Einstieg sucht, kann die verkürzte KI-Unterweisung wählen (Refresher); wer tiefer einsteigen möchte, nutzt die ausführliche KI-Weiterbildung mit ca. 2,5 Stunden. Wir empfehlen die 30-minütige Standardschulung, weil sie das beste Verhältnis aus solider rechtlicher Kompetenz, fundiertem Verständnis und geringem Organisationsaufwand bietet. Alle Schulungen sind multimodal aufgebaut mit kurzen Videosequenzen, interaktiven Lernelementen und einem integrierten Wissenstest mit automatisch erstellter Teilnahmebescheinigung. Die Inhalte werden von ausgewiesenen Fachexperten konzipiert, sind in über 30 Sprachen verfügbar und können bei Bedarf um unternehmensspezifische KI-Richtlinien und Anwendungsfälle individuell angepasst werden.
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