Unterweisungen und Weiterbildungen für Ihre Belegschaft, gegliedert nach Themen. Wählen Sie ein Thema oder ein Paket oder suchen Sie direkt nach einer Schulung.

Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz verpflichtet jeden Arbeitgeber, die Belegschaft vor Diskriminierung im Arbeitsalltag zu schützen. Mitarbeitende lernen ihre Rechte und Schutzmechanismen kennen und vermeiden Fehler im Umgang mit Diskriminierung.

Für Verschlusssachen bis zur Geheimhaltungsstufe VS-NUR FÜR DEN DIENSTGEBRAUCH (VS-NfD) ist ein sicherer Umgang Pflicht. Sie lernen das Erstellen, Bearbeiten, Weitergeben und Vernichten eingestufter Informationen.

Third Party Risk Management heißt, Compliance-Risiken bei Geschäftspartnern systematisch zu identifizieren und zu steuern. Sie lernen, welche Prüfschritte vor und während einer Geschäftsbeziehung notwendig sind.

Ein respektvolles Arbeitsumfeld lebt von aufmerksamem Verhalten, klaren Prozessen und einem sicheren Umgang mit Grenzverletzungen. Sie lernen, problematisches Verhalten zu erkennen, einzuordnen und angemessen zu adressieren.

Unternehmen ab 50 Mitarbeitenden müssen nach dem Hinweisgeberschutzgesetz eine sichere Meldestelle für Missstände einrichten. Sie lernen, welche Rechte und Schutzmechanismen gelten und wie Sie typische Fehler vermeiden.

Datenschutzpannen entstehen meist nicht durch Technik, sondern durch menschliches Fehlverhalten. Sie lernen, welche Anforderungen sich aus der DSGVO ergeben und wie Sie Verstöße vermeiden.

Organisatorischer Brandschutz gehört zum Arbeitsalltag, und jede und jeder im Betrieb kann aktiv dazu beitragen. Sie lernen, wie Brände entstehen, welche Gefahren bestehen und wie Sie im Ernstfall reagieren.

Wer Informationen schützt und Risiken früh erkennt, kann typische Angriffe im Zeitalter der KI vermeiden. Sie lernen, worauf es beim sicheren Umgang mit Daten, Passwörtern und Zugängen ankommt.

Gesetzliche Vorgaben einzuhalten ist die eine Seite, die andere ist verantwortungsvolles und integres Handeln im Unternehmen. Sie erfahren, warum Compliance und Ethik zentrale Anforderungen im Arbeitsalltag sind.

Nachhaltigkeit im Unternehmen entsteht durch bewusstes und verantwortungsvolles Handeln der Mitarbeitenden. Sie lernen, Ressourcen zu schonen, Umweltauswirkungen zu reduzieren und Routinen zu verankern.

KI-Kompetenz umfasst technische Grundlagen, ethische Fragen und die Anforderungen des EU AI Act an den Einsatz von KI. Ihre Mitarbeitenden lernen die geforderten KI-Grundlagen, ergänzt um ein Prompting-Modul.

Sicheres Arbeiten beginnt mit Grundwissen im Arbeitsschutz, das Schutzmaßnahmen im Alltag ebenso umfasst wie die Meldewege im Notfall. Sie lernen, Gefährdungen zu erkennen und verantwortungsvoll auf Notfälle zu reagieren.

Führungskräfte setzen das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz in Personalentscheidungen und im Teamalltag um. Sie lernen, Diskriminierungsrisiken zu erkennen und Beschwerden korrekt zu behandeln.

Im direkten Kontakt mit Bürgerinnen und Bürgern nehmen angespannte Situationen zu, bis hin zu verbalen oder körperlichen Übergriffen. Sie lernen, frühe Konflikt-Signale zu erkennen und mit klaren Verhaltensregeln zu reagieren.

Verfassungstreue und Neutralitätspflicht prägen den öffentlichen Dienst, ebenso das Spannungsfeld zwischen Gesetzesbindung und Bürgernähe. Sie lernen seine Besonderheiten kennen, bis hin zu Haushaltsrecht und Verwaltungsethik.

Beim Einsatz Externer, freier Mitarbeitender und Ehrenamtlicher greifen Vorgaben zu Haftung, Datenschutz und Versicherung. Sie lernen, Rollen klar abzugrenzen und Vertraulichkeit zu wahren.

Agile Methoden wie Scrum und Kanban versprechen Flexibilität in digitalen Projekten, werden aber oft nur oberflächlich übernommen. Sie lernen, Backlogs zu priorisieren und agile mit klassischen Ansätzen zu kombinieren.

Wandel im eigenen Verantwortungsbereich wirksam zu gestalten, setzt ein Verständnis seiner Phasen voraus. Sie lernen, Widerstände zu erkennen, Kommunikation zu planen und Veränderungen zu verankern.

Wo Jung und Alt im Team zusammenarbeiten, gelingt Führung mit Verständnis für die Erwartungen und Werte der Generationen. Sie lernen, Motivation individuell zu gestalten und die Zusammenarbeit zu fördern.

Bei einer Nachfolge kommt es darauf an, Wissen strukturiert weiterzugeben und Nachfolgende so einzuarbeiten, dass nichts verloren geht. Ihre Mitarbeitenden lernen, Wissen sichtbar zu machen und Übergaben zu planen.

Führungskräfte können Aufgaben und Verantwortung klar an ihr Team delegieren, ohne dabei die Kontrolle zu verlieren. Sie lernen, Aufträge eindeutig zu formulieren und Ergebnisse angemessen nachzuhalten.

Wirksame Führung auf Distanz beruht auf strukturierter Kommunikation und einem wachen Blick für Isolation und Überlastung im Team. Sie lernen, Vertrauen über Distanz aufzubauen und Leistung ergebnisorientiert zu steuern.

Die drei Säulen der Altersvorsorge und die Kapitalmärkte bilden die Grundlage für informierte Entscheidungen zur eigenen Vorsorge. Sie lernen, Anlageklassen und Risiken einzuordnen und Kosten und Förderungen zu vergleichen.

Nur ein kleiner Teil der Durchlaufzeit entfällt in den meisten Prozessen auf wertschöpfende Arbeit. Sie lernen, die sieben Verschwendungsarten zu erkennen und Kanban-Boards einzuführen.

Innovationspotenziale im KI-Zeitalter lassen sich im eigenen Bereich erkennen und mit strukturierten Innovationsprozessen umsetzen. Sie lernen, KI-gestützte Ideenfindung zu nutzen, Ideen zu bewerten und Prototypen zu testen.

Gewohnheiten sind wirksamer als Vorsätze, und das gilt auch für kontinuierliches Lernen, das zur festen Gewohnheit werden kann. Ihre Mitarbeitenden lernen, Lernziele zu setzen und Lernzeit im Arbeitsalltag zu verankern.

Persönliche Schutzausrüstung gegen Absturz wirkt nur, wenn sie richtig ausgewählt, angelegt, geprüft und eingesetzt wird. Sie lernen, Anschlagpunkte zu bewerten und Auffangsysteme korrekt zu nutzen.

An Druckmaschinen entstehen die häufigsten schweren Unfälle beim Reinigen laufender Walzen und bei der Störungsbeseitigung ohne Stillsetzen. Sie lernen, Gefahrstellen zu erkennen und Schutzeinrichtungen richtig zu nutzen.

Bei Unfällen und medizinischen Notfällen im Betrieb kommt es in den ersten Minuten auf richtiges Reagieren an. Sie lernen, die Rettungskette zu starten und lebensrettende Sofortmaßnahmen durchzuführen.

Wer weiß, wohin die eigene Zeit geht, erkennt Zeitfresser und Muster und kann Prioritäten souverän setzen. Ihre Mitarbeitenden lernen, Wichtiges von Dringendem zu unterscheiden und Nein zu sagen.

Explosionsfähige Atmosphären können überall dort auftreten, wo brennbare Stoffe und Stäube im Spiel sind. Sie lernen, Ex-Zonen zu erkennen und Zündquellen zu vermeiden.

Sicheres Bedienen von Gabelstaplern schützt vor Unfällen mit Flurförderzeugen, die oft schwere Folgen haben. Sie lernen Standsicherheit, Lastaufnahme und das Verhalten im Verkehr mit Fußgängern kennen.

Von elektrischem Strom gehen im Arbeitsalltag Gefahren aus, die schon bei geringen Stromstärken tödlich sind. Sie lernen, Gefahrenquellen zu erkennen und bei Stromunfällen richtig zu handeln.

Grünpflege verbindet zahlreiche Gefährdungen, von schneidenden Werkzeugen und weggeschleuderten Teilen bis zum Verkehr am Straßenrand. Sie lernen, Maschinen und Geräte sicher einzusetzen und im Straßenraum sicher zu arbeiten.

Sicherer Einsatz von Bohrmaschinen, Winkelschleifern, Kreissägen und Naglern beginnt schon vor der Nutzung. Sie lernen, Geräte zu prüfen, Schutzeinrichtungen zu verwenden und Unfallursachen zu vermeiden.

Die Haut ist bei hautbelastenden Tätigkeiten stark beansprucht und braucht wirksamen Schutz, damit keine Hautschäden entstehen. Sie lernen, den Hautschutzplan anzuwenden und erste Anzeichen von Hauterkrankungen zu bemerken.

Wer Belastungsgrenzen einschätzt, Hebetechniken richtig anwendet und technische Hilfsmittel nutzt, schont Rücken, Gelenke und Bandscheiben. Ihre Mitarbeitenden lernen, Lasten rückenschonend zu heben, zu tragen und abzusetzen.

Alkohol und Drogen haben am Arbeitsplatz nichts verloren, und riskanter Konsum betrifft alle Branchen und Hierarchieebenen. Sie lernen, Anzeichen zu erkennen und Betroffene anzusprechen, ohne zu stigmatisieren.

Auch im Homeoffice gilt das Arbeitsschutzgesetz, doch der Arbeitgeber kann die Bedingungen zu Hause nicht kontrollieren. Sie lernen, ergonomisch zu arbeiten, Pausen einzuhalten und Informationen zu schützen.

Hubarbeitsbühnen ersetzen Leitern und Gerüste und sind dennoch mit schweren Absturz-, Quetsch- und Kippunfällen verbunden. Sie lernen, Standsicherheit zu prüfen, sich im Korb zu sichern und den Notablass zu nutzen.

Personalhygiene ist im Betrieb entscheidend, denn der Mensch ist die häufigste Quelle für die Übertragung von Krankheitserregern. Sie lernen, mit Händehygiene und korrekter Arbeitskleidung Infektionswege zu unterbrechen.

Die meisten Unfälle an Robotern geschehen beim Einrichten, Teachen und bei der Störungsbeseitigung. Sie lernen, Schutzeinrichtungen und Betriebsarten zu nutzen.

Die Folgebelehrung nach § 43 IfSG ist für alle, die Lebensmittel herstellen, behandeln oder in Verkehr bringen, alle zwei Jahre nötig. Sie lernen, welche Erkrankungen und Symptome zu Tätigkeitsverboten führen.

Beim innerbetrieblichen Transport ist jede Person gefordert, ob als Fahrer, Fußgänger oder Führungskraft. Sie lernen, Verkehrswege und Transportmittel sicher zu nutzen und Kollisionen zu vermeiden.

Bei Instandhaltungsarbeiten an Maschinen und Anlagen ereignen sich überproportional viele schwere Unfälle. Ihre Mitarbeitenden lernen, Anlagen sicher freizuschalten und Erlaubnisscheine anzuwenden.

Arbeiten mehrere Unternehmen oder Gewerke auf einem Gelände, müssen ihre Tätigkeiten sicher koordiniert und abgestimmt werden. Sie lernen gegenseitige Gefährdungen und die Rolle des Koordinators kennen.

Für die Sicherung von Ladung auf Fahrzeugen und Anhängern sind Fahrer, Verlader und Halter gleichermaßen verantwortlich. Sie lernen, die physikalischen Grundlagen zu verstehen und Zurrmittel richtig einzusetzen.

In Großküchen treffen Messer, Aufschnittmaschinen, heißes Fett, Dampf, nasse Böden und Zeitdruck im Service aufeinander. Sie lernen, Schnitt-, Verbrennungs- und Sturzunfälle zu vermeiden und hygienisch zu arbeiten.

Lärm am Arbeitsplatz schädigt das Gehör, und die Lärm- und Vibrations-Arbeitsschutzverordnung regelt die Pflichten zum Schutz davor. Sie lernen, Auslösewerte zu verstehen und Gehörschutz richtig auszuwählen und zu tragen.

An Laseranlagen sicher zu arbeiten heißt, die Gefahren der Laserstrahlung und die Rolle des Laserschutzbeauftragten zu kennen. Sie lernen, Laserklassen zu unterscheiden und Laserschutzbrillen richtig einzusetzen.

Stürze aus geringer Höhe lassen sich vermeiden, wenn Leitern und Tritte sicher ausgewählt, geprüft und benutzt werden. Ihre Mitarbeitenden lernen, wann eine Leiter überhaupt das richtige Arbeitsmittel ist.

Wer Dienstwagen oder Firmenfahrzeuge fährt, ist im Straßenverkehr unterwegs, der häufigsten Ursache für tödliche Arbeitsunfälle. Sie lernen, Fahrzeuge zu prüfen, Ablenkung zu vermeiden und bei Unfällen richtig zu handeln.

Persönliche Schutzausrüstung schützt nur, wenn sie nach der Gefährdungsbeurteilung ausgewählt und richtig benutzt wird. Ihre Mitarbeitenden lernen, PSA richtig zu benutzen und auf Passform und Zustand zu achten.

Ein großer Teil der Rückenschmerzen entsteht durch langes Sitzen, einseitige Belastung und Bewegungsmangel. Sie lernen, Belastungen zu erkennen und Ihren Arbeitsplatz ergonomisch einzustellen.

Das Risiko im Büro wirkt auf den ersten Blick gering, doch dauerhafte Fehlbelastungen führen zu Muskel-Skelett-Erkrankungen. Sie lernen, typische Gefährdungen am Büroarbeitsplatz wirksam zu vermeiden.

Die Sicherheits- und Gesundheitsschutzkennzeichnung im Betrieb richtig zu lesen, hilft im Ernstfall bei der Orientierung. Sie lernen, Verbots-, Gebots-, Warn-, Rettungs- und Brandschutzzeichen zu unterscheiden.

Viele Stolper-, Rutsch- und Sturzunfälle im Betrieb sind vermeidbar, etwa durch Ordnung und Sauberkeit auf Verkehrswegen. Sie lernen, typische Gefahrenstellen zu erkennen und geeignetes Schuhwerk zu tragen.

Im Kontrollbereich und beim Umgang mit Strahlenquellen gehen von ionisierender Strahlung Gefahren aus, die systematischen Schutz erfordern. Sie lernen, die Grundprinzipien des Strahlenschutzes anzuwenden und Dosimeter zu nutzen.

Auch einfache Handwerkzeuge können Schnitt- und Quetschverletzungen verursachen, wenn sie ungeprüft oder falsch eingesetzt werden. Sie lernen, Hammer, Schraubendreher, Zangen, Messer und Feilen sicher zu benutzen.

Der sichere Umgang mit Gefahrstoffen umfasst Erkennen, Lagern und Verwenden sowie das Verhalten bei Freisetzung, Hautkontakt oder Brand. Ihre Mitarbeitenden lernen, Kennzeichnung nach GHS/CLP und Sicherheitsdatenblätter zu lesen.

Selbstbewusst aufzutreten und sicher zu wirken beginnt damit, die eigenen Stärken zu kennen und zu wissen, wofür man steht. Sie lernen, Körpersprache und Stimme bewusst einzusetzen und in Meetings Position zu beziehen.

Elektrische Betriebsmittel wie Geräte, Verlängerungskabel, Ladegeräte und Maschinen können bei Mängeln Stromunfälle und Brände auslösen. Sie lernen, Betriebsmittel zu prüfen und Schutzklassen und Prüfplaketten zu verstehen.

An Rampen, Toren und im Freien kommt es beim Be- und Entladen auf die richtige Nutzung von Ladebrücken und Ladebordwänden an. Sie lernen, Fahrzeuge gegen Wegrollen zu sichern und Abstürze und Quetschungen zu vermeiden.

Für Arbeitsmittel von einfachen Geräten über Maschinen bis zu Anlagen gelten dieselben Grundregeln der Betriebssicherheitsverordnung. Sie lernen die Bedeutung von Betriebsanleitung, Prüfung und Schutzeinrichtungen.

Digitalisierung und KI verändern nahezu jeden Arbeitsplatz, doch vielen Beschäftigten fehlt dafür ein Grundverständnis. Sie lernen, digitale Werkzeuge sinnvoll einzusetzen und Chancen und Risiken einzuschätzen.

Beim Umgang mit biologischen Arbeitsstoffen wie Bakterien, Viren, Pilzen und Parasiten drohen Infektionen, Allergien und Vergiftungen. Sie lernen, Risikogruppen und Schutzstufen zu verstehen und Schutzmaßnahmen anzuwenden.

An Dreh-, Fräs- und Bohrmaschinen verursachen rotierende Werkzeuge und wegfliegende Späne schwere Unfälle. Sie lernen, Werkstücke und Werkzeuge sicher zu spannen und Schutzeinrichtungen zu nutzen.

Geldwäscheprävention nach § 6 GwG steht im Kontext europäischer Regulierungen wie der AMLR 2024/1624. Sie lernen, Kundensorgfaltspflichten einzuordnen und anzuwenden.

Am Bildschirm bremsen Lesegewohnheiten aus der Schulzeit bei den meisten Beschäftigten das Tempo, mit dem sie Texte erfassen. Sie lernen, Lesetechniken wie Skimming und Scanning einzusetzen und Texte besser zu behalten.

Wer Lebensversicherungen und andere Anlageprodukte vermittelt, steht als Erstkontakt zum Kunden in der ersten Verteidigungslinie. Sie lernen, Risiken zu erkennen, Sorgfaltspflichten anzuwenden und Verdachtsfälle zu melden.

Kapitalverwaltungsgesellschaften und Fondsmanager tragen Verantwortung für die Verhinderung von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung. Sie lernen, Risiken zu erkennen, Sorgfaltspflichten anzuwenden und Verdachtsfälle zu melden.

Rechtsanwälte, Notare und Patentanwälte sind bei Katalogtätigkeiten nach GwG und AMLR 2024/1624 zur Geldwäscheprävention verpflichtet. Sie lernen, Risiken zu erkennen, Sorgfaltspflichten anzuwenden und Verdachtsfälle zu melden.
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