Unterweisungen und Weiterbildungen für Ihre Belegschaft, gegliedert nach Themen. Wählen Sie ein Thema oder ein Paket oder suchen Sie direkt nach einer Schulung.

Inkassodienstleister und Rentenberater wickeln Forderungen ab, die zur Verschleierung von Geldflüssen genutzt werden können. Sie lernen, Risiken zu erkennen, Sorgfaltspflichten anzuwenden und Verdachtsfälle zu melden.

Steuerberater und Wirtschaftsprüfer erkennen Auffälligkeiten in den Vermögens- und Zahlungsströmen ihrer Mandanten oft als Erste. Sie lernen, Risiken zu erkennen, Sorgfaltspflichten anzuwenden und Verdachtsfälle zu melden.

Dienstleister für Gesellschaften und Treuhandvermögen gelten als besonders risikobehaftet und unterliegen verschärften Pflichten. Sie lernen, Risiken zu erkennen, Sorgfaltspflichten anzuwenden und Verdachtsfälle zu melden.

Mit hohen Werten und undurchsichtigen Käuferstrukturen zählt der Immobilienmarkt zu den wichtigsten Geldwäschekanälen in Deutschland. Sie lernen, Risiken zu erkennen, Sorgfaltspflichten anzuwenden und Verdachtsfälle zu melden.

Bei Spielbanken und im Online-Glücksspiel lässt sich Bargeld in scheinbar legale Gewinne umwandeln. Sie lernen, Risiken zu erkennen, Sorgfaltspflichten anzuwenden und Verdachtsfälle zu melden.

Crowdfunding- und Schwarmfinanzierungsplattformen bergen branchentypische Gefahren der Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung. Sie lernen, Risiken zu erkennen, Sorgfaltspflichten anzuwenden und Verdachtsfälle zu melden.

Für Güterhändler, Kunstvermittler und Kunstlagerhalter greifen ab den gesetzlichen Schwellen die vollen Sorgfaltspflichten. Sie lernen, Risiken zu erkennen, Sorgfaltspflichten anzuwenden und Verdachtsfälle zu melden.

Zwischen Kunde und Kreditgeber sehen Kreditvermittler Antragsunterlagen und Einkommensnachweise als Erste. Sie lernen, Risiken zu erkennen, Sorgfaltspflichten anzuwenden und Verdachtsfälle zu melden.

Programme für Aufenthaltsrechte gegen Investition ziehen Personen an, die Vermögen unklarer Herkunft legitimieren wollen. Sie lernen, Risiken zu erkennen, Sorgfaltspflichten anzuwenden und Verdachtsfälle zu melden.

Holdingstrukturen mit mehreren Beteiligungsebenen und konzerninternen Darlehen eignen sich zur Verschleierung von Eigentumsverhältnissen. Sie lernen, Risiken zu erkennen, Sorgfaltspflichten anzuwenden und Verdachtsfälle zu melden.

Im Profifußball, wo Transfers hohe Summen bewegen, nimmt die AMLR 2024/1624 Vermittler erstmals ausdrücklich in die Pflicht. Sie lernen, Risiken zu erkennen, Sorgfaltspflichten anzuwenden und Verdachtsfälle zu melden.

Über Sponsoring und Transfers können Vereine unbewusst in Geldwäsche oder Sanktionsumgehung verwickelt werden. Sie lernen, Risiken zu erkennen, Sorgfaltspflichten anzuwenden und Verdachtsfälle zu melden.

Als zentrale Schnittstelle des Finanzsystems sind Banken und Sparkassen das wichtigste Ziel von Geldwäschern. Sie lernen, Risiken zu erkennen, Sorgfaltspflichten anzuwenden und Verdachtsfälle zu melden.

Für Wertpapierinstitute, Finanzdienstleister und Anbieter von Kryptowerte-Dienstleistungen gilt der Rechtsrahmen aus GwG und AMLR. Sie lernen, Risiken zu erkennen, Sorgfaltspflichten anzuwenden und Verdachtsfälle zu melden.

Strukturierte Kleinbeträge und missbrauchte Händlerkonten zählen zu den Warnsignalen bei Zahlungs- und E-Geld-Instituten. Sie lernen, Risiken zu erkennen, Sorgfaltspflichten anzuwenden und Verdachtsfälle zu melden.

Agenten, die für Zahlungs- und E-Geld-Institute tätig sind, setzen deren Geldwäscheprävention vor Ort im Kundenkontakt um. Sie lernen, Risiken zu erkennen, Sorgfaltspflichten anzuwenden und Verdachtsfälle zu melden.

Prepaid-Karten und Gutscheine sind wegen ihrer Anonymität bei Kleinbeträgen besonders anfällig für Missbrauch. Sie lernen, Risiken zu erkennen, Sorgfaltspflichten anzuwenden und Verdachtsfälle zu melden.

Auch für sonstige Finanzunternehmen nach § 2 GwG, für die es kein eigenes Branchenmodul gibt, gelten die geldwäscherechtlichen Pflichten. Sie lernen, Risiken zu erkennen, Sorgfaltspflichten anzuwenden und Verdachtsfälle zu melden.

Lebensversicherungen und Kapitalisierungsprodukte können genutzt werden, um Vermögen unklarer Herkunft zu parken oder zu legalisieren. Sie lernen, Risiken zu erkennen, Sorgfaltspflichten anzuwenden und Verdachtsfälle zu melden.

Geldwäschebeauftragte müssen die Neuerungen der AMLR 2024/1624 samt RTS und ITS im Detail kennen. Sie lernen, Änderungen gegenüber dem GwG einzuordnen und Umsetzungslücken zu identifizieren.

Risikomodell und Risikoanalyse nach GwG und AMLR lassen sich methodisch aufbauen, dokumentieren und aktuell halten. Sie lernen, inhärentes Risiko, Kontrollen und Restrisiko zu bewerten.

Strategie, Richtlinien, Verfahren, Kontrollen und Berichte der Geldwäscheprävention können ein zusammenhängendes Steuerungssystem bilden. Sie lernen, aus der Risikoanalyse wirksame interne Sicherungsmaßnahmen abzuleiten.

Die laufende Überwachung von Geschäftsbeziehungen muss den Anforderungen von GwG, AMLR und RTS genügen. Sie lernen, die Überwachung so aufzubauen, dass Auffälligkeiten erkannt werden.

Die Aufsicht erwartet von der Internen Revision einen prozess- und risikoorientierten Prüfungsansatz für die Geldwäscheprävention. Sie lernen, Prüffelder abzuleiten und Prüfungshäufigkeit und -tiefe risikobasiert festzulegen.

Prüfer müssen die Angemessenheit und die Wirksamkeit der Geldwäscheprävention getrennt beurteilen. Sie lernen, Feststellungen zu bewerten und überzeugende Prüfungsberichte zu formulieren.

Wer KI strategisch in Unternehmensprozesse integriert, braucht mehr als die Grundlagen aus Art. 4 EU AI Act. Sie lernen diese Grundlagen und gehen gezielt darüber hinaus.

Als meistgenutztes KI-Tool am Arbeitsplatz bietet ChatGPT Funktionen wie Recherche, Canvas, Projects und Custom GPTs. Sie lernen Schritt für Schritt, ChatGPT produktiv und sicher im Arbeitsalltag einzusetzen.

Der Umgang mit Claude reicht von klaren Prompts bis zu Projects, Artifacts und der Integration in den Arbeitsalltag. Sie lernen, wann Claude besonders stark ist und wie Sie seine Stärken gezielt nutzen.

Im Homeoffice produktiv, fokussiert und gesund zu arbeiten, gelingt mit Routinen und einer wirksamen Zusammenarbeit auf Distanz. Sie lernen, Struktur in Ihren Tag zu bringen, Ablenkungen zu reduzieren und Grenzen zu ziehen.

Copilot Chat ist der KI-Assistent in Microsoft 365 für Recherche, Texte und Bilder, der außerhalb von Word, Excel und Outlook arbeitet. Sie lernen, Copilot Chat zu bedienen und Prompts für brauchbare Antworten zu formulieren.

Langdock ist eine KI-Plattform, die mehrere Modelle, Unternehmensdaten, Integrationen und Workflows in einer Oberfläche vereint. Sie lernen, wie Sie Recherche, Erstellung, Agenten und Skills im Arbeitsalltag nutzen.

Der Digital Operational Resilience Act gilt seit Januar 2025 unmittelbar für Banken, Versicherungen und weitere Finanzunternehmen. Sie lernen IKT-Risikomanagement, Vorfallmeldung, Resilienztests und Drittparteienmanagement.

Mit NIS-2 wächst der Kreis regulierter Unternehmen in Deutschland auf rund 30.000 Einrichtungen. Sie lernen, die Betroffenheit zu prüfen und Registrierungs- und Meldepflichten umzusetzen.

Der Cyber Resilience Act stellt Sicherheitsanforderungen an Hard- und Software mit digitalen Elementen über den gesamten Lebenszyklus. Sie lernen, wie Konformitätsbewertung, Meldepflichten und CE-Kennzeichnung ablaufen.

Ein Informationssicherheits-Managementsystem nach ISO 27001 muss im Alltag funktionieren und im Audit belegbar sein. Sie lernen, Anwendungsbereich, Risikobewertung, Maßnahmen und Zertifizierung zu strukturieren.

Fokus und Merkfähigkeit sind trainierbar, auch in der digitalen Arbeitswelt mit ihrer ständigen Reizüberflutung. Sie lernen, wie Aufmerksamkeit und Gedächtnis funktionieren und wie Sie Ablenkung vermeiden.

Für die Motivation zählen Autonomie, Kompetenz und Verbundenheit sowie der Sinn, der sich in der Arbeit finden lässt. Sie lernen, Ihre Werte und Antreiber zu erkennen und Motivationstiefs zu überwinden.

Sichtbar werden und überzeugen heißt für Frauen im Berufsleben, typischen Hürden souverän zu begegnen und Verbündete gezielt zu nutzen. Sie lernen, Ihre Leistung selbstbewusst zu kommunizieren und in Meetings Raum einzunehmen.

Kartellrechtlich verboten sind Absprachen über Preise, Gebiete oder Kunden und der unzulässige Informationsaustausch zwischen Wettbewerbern. Sie lernen, typische Risikosituationen zu erkennen und richtig zu reagieren.

Wer ein Team führt, ordnet Arbeitszeiten an, genehmigt Urlaub, spricht Abmahnungen aus und bereitet Kündigungen vor. Sie lernen, Weisungsrecht, Arbeitszeit, Abmahnung und Kündigung rechtssicher einzusetzen.

Das Mutterschutzgesetz verpflichtet Arbeitgeber und Führungskräfte, schwangere und stillende Beschäftigte wirksam zu schützen. Sie lernen, Beschäftigungsverbote, Gefährdungsbeurteilung und Meldepflichten umzusetzen.

Für Auszubildende, Praktikanten und andere Beschäftigte unter 18 Jahren gelten besondere Schutzregeln. Sie lernen, Arbeitszeiten, Pausen, verbotene Tätigkeiten und Untersuchungspflichten anzuwenden.

Exportkontrolle und Sanktionsrecht betreffen längst nicht nur Rüstungsunternehmen, sondern auch den betrieblichen Alltag. Sie lernen, Genehmigungspflichten, Dual-Use-Risiken und sanktionierte Partner zu erkennen.

Exportkontrolle und Sanktionsrecht betreffen längst nicht nur Rüstungsunternehmen, sondern auch den betrieblichen Alltag. Sie lernen, Genehmigungspflichten, Dual-Use-Risiken und sanktionierte Partner zu erkennen.

Für gesundes und achtsames Arbeiten lassen sich Bewegung, Ernährung und Erholung in den Arbeitstag integrieren. Sie lernen, Warnsignale des Körpers zu erkennen und Achtsamkeitstechniken zu nutzen.

Das Arbeitszeitgesetz setzt zwingende Grenzen für Arbeitszeit, Pausen und Ruhezeiten, auch bei freiwilliger Mehrarbeit. Sie lernen, Höchstarbeitszeiten, Ausgleichszeiträume und Aufzeichnungspflichten anzuwenden.

In Schulen und Kitas halten sich viele Personen auf engem Raum auf, darunter Kinder und Jugendliche, die Anweisungen benötigen. Ihre Mitarbeitenden lernen, Brandrisiken zu erkennen und die Evakuierung zu organisieren.

Brandschutz in Pflegeeinrichtungen stützt sich auf Brandschutzordnung, Alarmierung, Brandabschnitte und Rauchschutztüren. Sie lernen, Brandrisiken zu erkennen und mobilitätseingeschränkte Personen zu evakuieren.

Stress im Arbeitsalltag lässt sich erkennen und bewältigen, und Resilienz ist kein Persönlichkeitsmerkmal, sondern lässt sich stärken. Sie lernen, wie Stress entsteht und welche Strategien kurz- und langfristig helfen.

Veränderungen anzunehmen und mitzugestalten ist eine Schlüsselkompetenz aus Haltung, Reflexion und konkreten Techniken. Sie lernen, Unsicherheit auszuhalten und Gestaltungsspielräume zu erkennen.

Emotionale Intelligenz entscheidet über den Erfolg in der Zusammenarbeit und ist ein Set von Fähigkeiten, die sich trainieren lassen. Sie lernen, Konflikte zu entschärfen und unter Druck handlungsfähig zu bleiben.

Gesundheitsdaten von Patientinnen, Patienten und Beschäftigten gehören nach Art. 9 DSGVO zu den besonders schützenswerten Datenkategorien. Sie lernen die Regeln für Schweigepflicht, Auskünfte, Einsicht und digitale Kommunikation.

Marketing und Vertrieb arbeiten täglich mit personenbezogenen Daten, und DSGVO, UWG und TDDDG setzen dabei enge Grenzen. Sie lernen die Regeln für Werbung, Einwilligungen, Tracking, CRM und Lead-Generierung.

Die Personalabteilung verarbeitet über den gesamten Personallebenszyklus die sensibelsten Daten im Unternehmen. Sie lernen, welche Beschäftigtendaten Sie erheben, speichern und weitergeben dürfen.

Führungskräfte tragen datenschutzrechtliche Verantwortung für ihr Team und dafür, dass ihr Bereich DSGVO-konform arbeitet. Sie lernen, Zugriffsrechte, Weisungen, Kontrollen und den Umgang mit Vorfällen zu gestalten.

Business Continuity Management nach ISO 22301 bereitet Unternehmen auf Störungen, Ausfälle und Krisen vor. Sie lernen, kritische Prozesse zu erkennen und mit Notfallplänen handlungsfähig zu bleiben.

Wer bei Begrüßung, in Meetings, per E-Mail und beim Geschäftsessen souverän auftritt, gewinnt Vertrauen und Sympathie. Ihre Mitarbeitenden lernen die Regeln der Business-Etikette, online wie offline.

Überzeugende Präsentationen und wirksam moderierte Meetings in Videokonferenzen beginnen bei Technik und Setting und leben von Interaktion. Sie lernen, am Bildschirm Aufmerksamkeit zu halten und Gruppen zu Ergebnissen zu führen.

Vor wichtigen Gesprächen lohnt es sich, Ziele und Interessen zu klären, das Gegenüber einzuschätzen und Argumente und Einwände vorzudenken. Ihre Mitarbeitenden lernen, mit einem klaren Plan ins Gespräch zu gehen.

Wirksame Gespräche beruhen auf aktivem Zuhören und gezielten Fragen, die Informationen liefern und Missverständnisse vermeiden. Sie lernen, Zuhörtechniken bewusst einzusetzen und Gespräche mit Fragen zu steuern.

Präsentationen entscheiden über Projekte, Budgets und Karrieren, doch viele Vortragende verlieren ihr Publikum durch überladene Folien. Ihre Mitarbeitenden lernen, Präsentationen mit klarer Botschaft aufzubauen.

Feedback, das so gegeben wird, dass es ankommt, bewegt etwas im Gespräch und stärkt die Feedbackkultur im Team. Sie lernen, Feedback wertschätzend zu formulieren und anzunehmen, ohne sich zu verteidigen.

Überzeugendes Argumentieren verbindet Rhetorik, Stimme und Körpersprache und nutzt Modelle wie den Fünfsatz. Sie lernen, Argumente logisch aufzubauen und Einwände zu entkräften.

Konflikte im Team lassen sich an Konfliktart und Eskalationsstufe nach Glasl erkennen und einordnen. Sie lernen, Konflikte mit Mediationstechniken konstruktiv zu lösen.

Bewerbungsgespräche entscheiden über Stellenbesetzungen und prägen zugleich, wie Bewerbende das Unternehmen sehen. Sie lernen, strukturierte Interviews zu führen und rechtliche Grenzen einzuhalten.

Trennungsgespräche verlangen eine Abstimmung mit HR, eine eindeutige Botschaft und professionellen Umgang mit Schock, Wut oder Tränen. Sie lernen, diese Gespräche klar, respektvoll und rechtssicher zu führen.

Teams mit hoher psychologischer Sicherheit lernen und leisten besser, und dazu tragen Führungskräfte wie Teammitglieder bei. Sie lernen, eine konstruktive Fehlerkultur und psychologische Sicherheit im Team aufzubauen.

Die Zusammenarbeit mit Geschäftspartnern aus den arabischen Staaten folgt eigenen Kommunikationsstilen und Verhandlungsgewohnheiten. Sie lernen, Werte und Etikette zu verstehen und typische Missverständnisse zu vermeiden.

Viele Kooperationen mit Partnern aus China scheitern an kulturellen Missverständnissen wie übersehenen Hierarchien und verlorenem Gesicht. Ihre Mitarbeitenden lernen, Guanxi und Gesicht zu verstehen und Etikette anzuwenden.

Die USA wirken kulturell vertraut, und gerade deshalb wird die freundliche Oberfläche als Verbindlichkeit missverstanden. Ihre Mitarbeitenden lernen, Small Talk und Verhandlungen souverän zu führen.

Erfolgreiche Zusammenarbeit in interkulturellen Teams setzt voraus, kulturelle Dimensionen zu verstehen und Missverständnisse zu erkennen. Sie lernen, eigene Prägungen zu reflektieren und gemeinsame Teamregeln zu entwickeln.

Gezieltes Netzwerken im und außerhalb des Unternehmens braucht klare Netzwerkziele und nutzt auch digitale Plattformen. Sie lernen, Kontakte authentisch zu knüpfen und Beziehungen langfristig zu pflegen.
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